100 erfolgreiche Jahre sind uns nicht genug

Von der Hydraulikbremse bis zum ABS: Von Anfang an bereicherte ATE den Markt mit wegweisenden Entwicklungen – und dies wird so bleiben.

Never Ending Story

Die Erfolgsgeschichte von ATE ist noch nicht zu Ende: Mit immer neuen Innovationen bleiben wir Vorreiter – auch in Zukunft!

2025
Im Jahr 2025 vollzog sich für ATE ein entscheidender Wandel: Der bisher zur Continental AG gehörende Automotive-Geschäftsbereich wurde am 18. September 2025 als eigenständige Firma unter dem neuen Namen AUMOVIO SE an der Börse gelistet.

Damit gehört ATE als Marke künftig nicht mehr unter das Dach von Continental, sondern gehört offiziell zu AUMOVIO – mit klarem Fokus auf moderne Mobilitäts-, Brems- und Komfortlösungen für die Fahrzeuge der Zukunft.

2022
Mit MK C2 hat ATE und Continental einen weiteren Meilenstein entwickelt. Es ist das Brake-by-Wire-System der zweiten Generation und seit 2022 in Serienproduktion. Das System integriert den Hauptzylinder, den Bremskraftverstärker und die Regelsysteme (ABS und ESC) in einem einzigen kompakten und leichten Modul. Die MK C2 basiert auf der Multi-Logic-Architektur, die die Funktionalität und Verfügbarkeit des Systems erhöht. Zusätzlich baut die MK C2 auf der Geschichte und den Erfahrungen der innovativen MK  C1 auf. Sie leistet erneut einen wichtigen Beitrag zum sicheren und dynamischen Fahren sowie zur Energieeffizienz. Die MK C2 leistet mit 100 % regenerativem Bremsen einen wesentlichen Beitrag zum sicheren, dynamischen und umweltbewussten Fahren. Durch die Kombination des Systems mit einer Hydraulic Brake Extension (HBE) verfügt die MK C2 über eine redundante Rückfallebene für hochautomatisiertes Fahren. Außerdem verfügt sie über aktuelle Cybersicherheitsfunktionen und Over-the-Air-Funktionalität, die leicht im Fahrzeug installiert werden kann. Was die Vorteile für den Fahrer angeht, so bietet das System einen deutlich schnelleren Aufbau des autonomen Bremsdrucks als herkömmliche hydraulische Systeme und damit kürzere Bremswege.

2021
ATE wird Testsieger beim großen ADAC Bremsentest.

2016
ATE führt zu den Branchen-Leitmessen die erste Aftermarket-Lösung einer Mercedes Bremsscheibe für die C- und E-Klasse ein.

2010
Die innovativen, staubarmen ATE Ceramic Bremsbeläge werden der Öffentlichkeit präsentiert, ebenso wie das ATE Classic Programm.

2006
Hundert Jahre nach der Firmengründung durch Alfred Teves: Continental Automotive Systems ist auf dem Weg zu einem international führenden Automobilzulieferer für Sicherheitssysteme, vernetzte Automobilelektronik und Innovationen. Kurz: für das intelligente Fahren in der Zukunft. Daran arbeiten weltweit 30.000 Mitarbeiter; nahezu alle Automobilhersteller zählen zu den Kunden. Das Jubiläumsjahr ist ein Jahr der großen Entscheidungen: Mit der Eröffnung einer Asienzentrale in Shanghai und der Grundsteinlegung für eine Entwicklungszentrale in Japan wird das Asiengeschäft gezielt ausgebaut. Auch das Osteuropa- Geschäft wächst mit neuen Standorten. Continental erwirbt die Automobilelektroniksparte von Motorola Inc. Mit dem neuen Geschäftsbereich Telematik wird ein Fahrzeug auch erstmals mit seiner Umwelt elektronisch vernetzt werden können. Weiterhin wird das Sensormodulgeschäft der VTI Technologies Oy (Finnland) integriert. Es eröffnen sich neue Möglichkeiten bei Fahrzeugsicherheit, Komfort, Antrieb, Kommunikation und Verkehrsmanagement. Bei Continental Automotive Systems sind alle Unternehmensbereiche global und strategisch vernetzt. So werden die Schlüsselthemen vernetztes, intelligentes, sparsames und sicheres Fahren weltweit vorangetrieben.

2005
Die neue, besonders dünnflüssige Bremsflüssigkeit ATE SL.6 ist optimal auf die Hydraulik elektronischer Bremssysteme wie ABS und ESP abgestimmt.
Die Continental Technologie für Hybridantriebe besteht im GMC Silverado ihre Feuerprobe.

2002
Vorstellung des ESP II: Das erste ESP mit aktivem Lenkeingriff eröffnet neue Dimensionen der Fahrdynamik und Fahrstabilität.

1998
Die Brake and Chassis Gruppe der ITT Industries wird an die Continental AG verkauft und die Continental Teves AG & Co. oHG gegründet. Im starken Verband der Continental-Gruppe werden Forschung und Entwicklung weiter ausgebaut und neue Märkte erschlossen.

1996
Eine neue Bremsscheibe revolutioniert den Markt: Die PowerDisc minimiert das Fading und besitzt eine deutlich längere Lebensdauer dank des riefenfreien, gleichmäßigen Abriebs. Ihre Premiere findet auf der Automechanika 1996 statt.

1984
Der Serienanlauf für das erste integrierte ABS der Welt findet statt: Das ATE ABS MK II wird bei Ford USA und Ford Europa eingesetzt und innerhalb der folgenden zwei Jahre 250.000mal ausgeliefert.

1979
Die ATE Faustsattel-Scheibenbremsen halten Einzug in den Tourenwagen-Spitzensport und werden im BMW M1 in Gruppe-4-Version eingesetzt.

1977
Pionier aus Prinzip: Teves gehört zu den ersten Zulieferern, die für ihre Kunden in Nordamerika Werke eröffnen. Im Werk Culpeper, Virginia, werden ab 1977 Faustsattel-Scheibenbremsen und Vakuum-Bremskraftverstärker für Ford und Volkswagen produziert.

1972
Das Teves-Werk in Rheinböllen liefert leistungsstarke ATE Vierzylinder-Festsattelbremsen sowohl für den Straßen-Ferrari 365 GTB als auch für den Porsche 911 S.

Erfolgreiche Eigenentwicklung: der erste komplett selbst entwickelte Booster. Das ATE T52 Vakuum-Hilfsbremsgerät geht 1972 in Serie und erreicht immer noch beeindruckende Produktionszahlen.

1960
ATE nimmt in seinem Frankfurter Werk die Fertigung von Scheibenbremsen in Lizenz von Dunlop auf.
Der Ford 17M, im Volksmund „Badewanne“ genannt, war ein Verkaufsschlager der 1960er Jahre. Für 150 DM Aufpreis wurde er mit ATE Dunlop Scheibenbremsen ausgeliefert.

1958
ATE patentiert das Konstruktionsprinzip des „Negativen Lenkrollradius“ für eine bessere Spurstabilität beim Bremsen. Im gleichen Jahr beginnt ATE die Großserienfertigung für Scheibenbremsen in Deutschland.

1954
Mit den ATE Pumpen-Umlauf-Bremsverstärkern finden die ersten hydraulischen Bremsverstärker ihren Einsatz im Autorennsport – in den legendären „Silberpfeilen“ von Mercedes-Benz.

1952
Schon früh erkennt Teves die technische Überlegenheit der Scheibenbremse gegenüber der Trommelbremse: Die Entwicklung beginnt in Frankfurt bereits 1952.

1948
Nachdem im Zweiten Weltkriegs der größte Teil des Frankfurter Hauptwerks und weitere Betriebe zerstört worden waren, hat das Unternehmen 1948 mit 3.500 Mitarbeitern die alte Größe wieder erreicht. Ein neues Werk in Gifhorn unterstreicht den Anspruch, auch künftig den Schwerpunkt auf die Entwicklung hydraulischer Bremssysteme zu legen.

1939
Im Werk Frankfurt am Main beginnt die Produktion von Zylinderlaufbuchsen und Rippenzylindern im Schleuderguss-Verfahren.

1937
Der ATE Tandemhauptzylinder für PKW, LKW und Omnibusse wird eingeführt.
Außerdem belegen Bernd Rosemeyer und Manfred von Brauchitsch beim Grand Prix von England die ersten Plätze – in ihren mit ATE Bremsen ausgestatteten Rennautos.

1934
Auto-Union und Daimler-Benz setzen bei ihren Rennwagen der 750kg-Formel ATE-Bremssysteme ein, die von Teves für den Einsatz im Motorsport optimiert wurden.

1926
Als erstes Auto des Kontinents fährt der Adler Standard mit einem hydraulischem Bremssystem – der ATE Lockheed Bremse. Durch innovative technische Entwicklungen und neuartige Gussverfahren baut ATE seine Stellung auf dem Markt aus.

1924
1924 ist das Geburtsjahr des berühmten Logos. Der Buchstabe „t“ wird wegen seiner Form als Rad interpretiert, eine Anspielung auf die legendäre Erfindung der hydraulischen Bremssysteme. Im Jahre 1932 zeigt der Schriftzug dann – ohne Anführungsstriche – den Markennamen in seiner endgültigen Form. Später wird er noch durch einen Rahmen ersetzt. Die blauen Verpackungen mit dem weißen Schriftzug stehen bei Werkstätten und Unternehmen für höchste Qualität.

1917
Industrielle Revolution à la Teves: Er lässt Nathan S. Stern eine Schnellläufer-Langfräsmaschine entwickeln und bauen. Durch sie kann Metall als Werkstoff universell genutzt werden. Das macht ihn unabhängig von der schlechten Ware seiner Zulieferer und Engpässen durch den anhaltenden Krieg. Mehr noch: Die Fräsmaschine wird zum Verkaufsschlager. Teves verkauft sie an andere Unternehmen und kann seine Firma so durch die Kriegswirren bringen.

1911
Die Alfred Teves Maschinen- und Armaturenfabrik wird gegründet. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges werden selbst hergestellte Teile immer wichtiger. Mit hochwertigen Kolbenringen und Bremsanlagen profiliert sich das Unternehmen auf dem Markt der Automobil-Zulieferer.

1909
Mit dem Ingenieur Matthäus Braun gründet Teves die Mitteldeutsche Kühlerfabrik. Audi, Wanderer, Hansa und andere wichtige Hersteller der Zeit können als Kunden gewonnen werden.

1906
Alfred Teves gründet die Firma als Generalvertretung für Automobilzubehör und präsentiert seine Produkte auf der IAA in Frankfurt.

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